Alle Meldungen im Überblick

Kollektivverträge sichern Deine Rechte!

Nur Kollektivverträge sorgen für höhere Löhne und faire Arbeitsbedingungen

Das Urlaubs- und Weihnachtsgeld und die jährlichen Gehalts- und Lohnerhöhungen stehen nicht im Gesetz. Sie werden jedes Jahr von den Gewerkschaften mit den ArbeitgeberInnen ausverhandelt und in den Kollektivverträgen festgeschrieben. (mehr …)

Mobbing

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Immer wieder hören wir im Arbeitsalltag den Ausdruck „Mobbing“. Aber wie definiert man den Begriff „Mobbing“ und was ist das wirklich? (mehr …)

Mobile Working

Immer mehr Unternehmen fördern die Flexibilität ihrer Angestellten mit innovativen Arbeitsplatzkonzepten. Mobile Working soll das kreative Potenzial der Mitarbeiter erhöhen, stellt aber dabei das Management, vor allem die Kontrollfreaks unter den Führungskräften, vor neue Herausforderungen. (mehr …)

19. Gewerkschaftstag der GPF

Mit einem tollen Programm wurde am Dienstag, 04. Juni 2019 der 19. Gewerkschaftstag der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF) eröffnet.

GPF-Vorsitzender Helmut Köstinger konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen, darunter ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian, AK-Präsidentin Renate Anderl, den FSG Bundesvorsitzenden Rainer Wimmer, sowie den Gewerkschaftsvorsitzenden der vida Roman Hebenstreit. (mehr …)

Kongress des Europäischen Gewerkschaftsbundes

Starke europäische Gewerkschaftsstimme wichtiger als je zuvor.

Der 14. EGB-Kongress fand in der Woche vom 21. bis 24. Mai in Wien statt. Vorsitzender der GPF, Helmut Köstinger war für uns dabei. (mehr …)

A1 FSG Jugend stellt Vorsitzende der GPF Jugend
Die Jugend der GPF stellt sich inhaltlich und personell neu auf. Am 6. April 2019 wurde der Bundesjugendtag im Arcotel Kaiserwasser ausgetragen. Ganz im Zeichen der Neuausrichtung waren 12 Delegierte aus allen Bundesländern vertreten und wählten unter anderem für die nächsten 5 Jahre ein neues Präsidium der GPF Jugend.
Zur Vorsitzenden wurde Nele Schnabl (A1 Telekom) gewählt. Mit Emina Ramic (Post), Christopher Schimpel (Post), Martin Kittinger (A1 Telekom) und Patricia Bruna (Post) wird das Präsidium abgerundet.

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Starre Jobprofile sind passé, auf die Kompetenzen kommt es an

Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter laufend weiterbilden. Die Mitarbeiter müssen da aber auch mitmachen.

Die Arbeitswelt verändert sich: Die Digitalisierung und der Mangel an Fachkräften zwingt die Wirtschaft zum Umdenken. Unternehmen brauchen neue Strategien, um die passenden Mitarbeiter zu finden. In der Deloitte Human Capital Trends Studie teilen rund 9.500 Befragte aus 119 Ländern ihre Einschätzung zu den Human Resources-Trends.

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Mitarbeiterfluktuation geht auf schlechte Führung zurück

Der Fachkräftemangel ist ein Problem, dem man in der österreichischen Wirtschaftsberichterstattung nicht entgeht. Verschärft wird die Situation am Arbeitsmarkt durch ungewollte Mitarbeiterfluktuation, die laut einer Studie des Beratungsunternehmens Deloitte zunimmt.

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Kollektivvertrag- & Gehaltsabschluss 2019

Der diesjährige Abschluss wurde unter der Voraussetzung einer engen, transparenten der Voraussetzung einer engen, transparenten und ehrlichen Zusammenarbeit mit dem Vorstand vereinbart. Mit diesem Abschluss wurden viele positive Impulse für die Zukunft gesetzt, auch wenn wir die kommunizierten 3 % nicht direkt erreicht haben. Wir konnten mit 2,6 % und den ausverhandelten Vereinbarungen ein sehr gutes Gesamtergebnis erreichen. (mehr …)

Offener Brief – ins Schwarze getroffen

Mit unserem Offenen Brief an den Vorstand haben wir ins Schwarze getroffen. Die Vorstandsdevise lautet: Beschwichtigen und Anschwärzen statt klarer Worte.
Eifrig assistiert dabei die FCG in der A1 Telekom, die Seite an Seite mit der Unternehmensführung reale Jobabbaupläne flapsig wegwischt.
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Digitalisierung: Win-Win-Lösungen für Alle!

Die Digitalisierung schreitet voran und wird unsere Arbeitswelt verändern. Das sehen wir bereits deutlich bei Banken und Versicherungen.
Es ist klar, dass wir uns dem Fortschritt nicht verschließen. Aber zentral dabei ist es, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und Win-Win-Lösungen für Alle zu schaffen.
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Wir Jungen wollen gehört werden

Samira Schnabler, ein junge Kollegin aus dem Residential Service, hat Folgendes zu sagen: „Für uns Junge im Unternehmen sind Perspektiven und Chancen wichtig. Wir wollen gehört werden. Ich vertraue den jungen Kollegen in der A1 FSG Jugend. Sie sind schon jetzt Profis und machen einen wirklich guten Job.“

„Ich geh zum Schmied, nicht zum Schmiedl“

Mario Pusch-Lieperth, Kollege aus dem Storage und Backup Service Team, verrät, warum er FSG wählen wird. „Wenn ich mir anschaue, welche Themen bei uns am Tisch liegen, dann ist für mich klar: Es braucht Profis, die mit dem Management Klartext reden. Die Digitalisierung darf nicht zu Personalabbau führen! Ich geh zum Schmied und nicht zum Schmiedl. Ich wähl‘ FSG!“

GewinnerInnen der Newsletter-Verlosung sind fix!

Wir haben unter all jenen, die sich für den A1-FSG-Newsletter angemeldet haben, tolle Preise verlost. Nun stehen die GewinnerInnen fest. Wir gratulieren sehr herzlich!
An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an alle Sponsoren, die diese Verlosung möglich gemacht haben. (mehr …)

Offener Brief an CEOs Arnoldner und Grausam

Es verdichten sich die Anzeichen, dass das Management im Zuge der Digitalisierung einen massiven Personalabbau plant. Die Personalvertretung hat sich daher in einem Offenen Brief an die CEOs Thomas Arnoldner und Marcus Grausam gewandt. So nicht! Wir wollen Klarheit! Hier geht’s zum Offenen Brief.

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Digitalisierung darf nicht zum Jobkiller werden!

CEO Thomas Arnoldner hat in einem Interview mit der ZiB 2 nicht ausgeschlossen, dass der Digitalisierung Arbeitsplätze zum Opfer fallen könnten.

Das ist ein absolutes No Go! Die Liste 1 FSG wird alles daran setzen, dass die Digitalisierung nicht zum Jobkiller wird. Im Gegenteil, sie muss als Chance genützt werden. (mehr …)

Kollege Klaus Stoff

Professionell und nachhaltig für unsere Anliegen

Klaus Stoff., Kollege aus Prozessmanagement Salzburg, erklärt, wer ihn in Zukunft vertreten soll.

„Ich schätze, dass die Sozialdemokratischen Gewerkschaften sich so professionell und nachhaltig für unsere Interessen einsetzen. Ich möchte, dass sich auch in Zukunft erfahrene Verhandler und Netzwerker um unsere Anliegen kümmern. Meine Wahl heißt Liste 1 FSG.“

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Dr. Biebers Empfehlung

Unser langjähriger Betriebsarzt Dr. Jakob Bieber bringt seine Empfehlung für die Gewerkschafts- und Personalvertretungswahlen von 25. bis 27. September auf den Punkt: Das beste Rezept ist eine starke Interessenvertretung. Wir bieten nicht nur die besten Rezepte, wir sorgen auch für optimalen Inhalt und Wirkung durch unsere starke Umsetzung!

Dr. Bieber empfiehlt daher: Liste 1 FSG.

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Vertrauensvorschuss, aber kein Persilschein für CEO Arnoldner

Seit 1. September ist Thomas Arnoldner CEO der Telekom Austria AG. Er bekommt einen Vertrauensvorschuss, aber keinen Persilschein.

A1 Telekom Austria Betriebsratschef Werner Luksch will Arnoldner „an seinen Taten messen“. Die Personalvertretung der A1 Telekom Austria gibt dem neuen CEO ein „5-Punkte-Paket“ mit. (mehr …)

Weil jetzt geht’s um die Wurscht!

Colette Polster, Kollegin aus Field Force, hat uns erzählt, warum es für sie jetzt besonders wichtig ist, Liste 1 FSG zu wählen:

„Ich habe das Gefühl, dass die Zeiten für uns noch härter werden. In der Branche und in Österreich insgesamt. Darum möchte ich eine starke Vertretung, welche viel Erfahrung hat, unseren Mitarbeitern gut zur Seite steht und sie dementsprechend vertritt. Aus diesem Grund stimme ich für die Liste 1 FSG!

Österreich muss weiterhin 28,4 % an der Telekom Austria AG halten

Der Telekom Austria-Konzern ist ein wesentlicher Pfeiler der österreichischen Volkswirtschaft. Es soll niemand auch nur daran denken, die Staatsanteile zu reduzieren!

Bei einer Regierung wie dieser kann man sich da allerdings nicht sicher sein. Deshalb beobachten wir mit Argusaugen alle Entwicklungen und treten notfalls auf den Plan.

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Arbeiten bis zum Umfallen? Nicht mit uns!

Die Regierung hat den 12-Stunden-Tag durchgepeitscht. Was bedeutet das für die A1 Telekom Austria?

Nichts Gutes. Derzeit hat diese unsoziale Maßnahme zwar keine unmittelbare Auswirkung auf uns. Betriebsvereinbarungen und Kollektivvertrag sichern uns ab. Aber Achtung! Für künftige KollegInnen kann sich die Sache drastisch ändern.

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6.500 Beamte und Vertragsbedienstete dürfen in der Holding nicht wählen!

Nicht nur die Gewerkschafts- und PV-Wahlen in der A1 Telekom stehen vor der Tür, auch der Vertrauenspersonenausschuss (VPA) der Telekom Austria AG in der Holding wird neu gewählt.

Das Unfassbare: Die 6.500 Beamten und ehemaligen Vertragsbediensteten dürfen in der Holding nicht wählen und nicht kandidieren!

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