Alle Meldungen im Überblick

Offener Brief – ins Schwarze getroffen

Mit unserem Offenen Brief an den Vorstand haben wir ins Schwarze getroffen. Die Vorstandsdevise lautet: Beschwichtigen und Anschwärzen statt klarer Worte.
Eifrig assistiert dabei die FCG in der A1 Telekom, die Seite an Seite mit der Unternehmensführung reale Jobabbaupläne flapsig wegwischt.
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Digitalisierung: Win-Win-Lösungen für Alle!

Die Digitalisierung schreitet voran und wird unsere Arbeitswelt verändern. Das sehen wir bereits deutlich bei Banken und Versicherungen.
Es ist klar, dass wir uns dem Fortschritt nicht verschließen. Aber zentral dabei ist es, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und Win-Win-Lösungen für Alle zu schaffen.
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Wir Jungen wollen gehört werden

Samira Schnabler, ein junge Kollegin aus dem Residential Service, hat Folgendes zu sagen: „Für uns Junge im Unternehmen sind Perspektiven und Chancen wichtig. Wir wollen gehört werden. Ich vertraue den jungen Kollegen in der A1 FSG Jugend. Sie sind schon jetzt Profis und machen einen wirklich guten Job.“

„Ich geh zum Schmied, nicht zum Schmiedl“

Mario Pusch-Lieperth, Kollege aus dem Storage und Backup Service Team, verrät, warum er FSG wählen wird. „Wenn ich mir anschaue, welche Themen bei uns am Tisch liegen, dann ist für mich klar: Es braucht Profis, die mit dem Management Klartext reden. Die Digitalisierung darf nicht zu Personalabbau führen! Ich geh zum Schmied und nicht zum Schmiedl. Ich wähl‘ FSG!“

GewinnerInnen der Newsletter-Verlosung sind fix!

Wir haben unter all jenen, die sich für den A1-FSG-Newsletter angemeldet haben, tolle Preise verlost. Nun stehen die GewinnerInnen fest. Wir gratulieren sehr herzlich!
An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an alle Sponsoren, die diese Verlosung möglich gemacht haben. (mehr …)

Offener Brief an CEOs Arnoldner und Grausam

Es verdichten sich die Anzeichen, dass das Management im Zuge der Digitalisierung einen massiven Personalabbau plant. Die Personalvertretung hat sich daher in einem Offenen Brief an die CEOs Thomas Arnoldner und Marcus Grausam gewandt. So nicht! Wir wollen Klarheit! Hier geht’s zum Offenen Brief.

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Digitalisierung darf nicht zum Jobkiller werden!

CEO Thomas Arnoldner hat in einem Interview mit der ZiB 2 nicht ausgeschlossen, dass der Digitalisierung Arbeitsplätze zum Opfer fallen könnten.

Das ist ein absolutes No Go! Die Liste 1 FSG wird alles daran setzen, dass die Digitalisierung nicht zum Jobkiller wird. Im Gegenteil, sie muss als Chance genützt werden. (mehr …)

Professionell und nachhaltig für unsere Anliegen

Klaus Stoff., Kollege aus Prozessmanagement Salzburg, erklärt, wer ihn in Zukunft vertreten soll.

„Ich schätze, dass die Sozialdemokratischen Gewerkschaften sich so professionell und nachhaltig für unsere Interessen einsetzen. Ich möchte, dass sich auch in Zukunft erfahrene Verhandler und Netzwerker um unsere Anliegen kümmern. Meine Wahl heißt Liste 1 FSG.“

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Dr. Biebers Empfehlung

Unser langjähriger Betriebsarzt Dr. Jakob Bieber bringt seine Empfehlung für die Gewerkschafts- und Personalvertretungswahlen von 25. bis 27. September auf den Punkt: Das beste Rezept ist eine starke Interessenvertretung. Wir bieten nicht nur die besten Rezepte, wir sorgen auch für optimalen Inhalt und Wirkung durch unsere starke Umsetzung!

Dr. Bieber empfiehlt daher: Liste 1 FSG.

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Vertrauensvorschuss, aber kein Persilschein für CEO Arnoldner

Seit 1. September ist Thomas Arnoldner CEO der Telekom Austria AG. Er bekommt einen Vertrauensvorschuss, aber keinen Persilschein.

A1 Telekom Austria Betriebsratschef Werner Luksch will Arnoldner „an seinen Taten messen“. Die Personalvertretung der A1 Telekom Austria gibt dem neuen CEO ein „5-Punkte-Paket“ mit. (mehr …)

Weil jetzt geht’s um die Wurscht!

Colette Polster, Kollegin aus Field Force, hat uns erzählt, warum es für sie jetzt besonders wichtig ist, Liste 1 FSG zu wählen:

„Ich habe das Gefühl, dass die Zeiten für uns noch härter werden. In der Branche und in Österreich insgesamt. Darum möchte ich eine starke Vertretung, welche viel Erfahrung hat, unseren Mitarbeitern gut zur Seite steht und sie dementsprechend vertritt. Aus diesem Grund stimme ich für die Liste 1 FSG!

Österreich muss weiterhin 28,4 % an der Telekom Austria AG halten

Der Telekom Austria-Konzern ist ein wesentlicher Pfeiler der österreichischen Volkswirtschaft. Es soll niemand auch nur daran denken, die Staatsanteile zu reduzieren!

Bei einer Regierung wie dieser kann man sich da allerdings nicht sicher sein. Deshalb beobachten wir mit Argusaugen alle Entwicklungen und treten notfalls auf den Plan.

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Arbeiten bis zum Umfallen? Nicht mit uns!

Die Regierung hat den 12-Stunden-Tag durchgepeitscht. Was bedeutet das für die A1 Telekom Austria?

Nichts Gutes. Derzeit hat diese unsoziale Maßnahme zwar keine unmittelbare Auswirkung auf uns. Betriebsvereinbarungen und Kollektivvertrag sichern uns ab. Aber Achtung! Für künftige KollegInnen kann sich die Sache drastisch ändern.

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6.500 Beamte und Vertragsbedienstete dürfen in der Holding nicht wählen!

Nicht nur die Gewerkschafts- und PV-Wahlen in der A1 Telekom stehen vor der Tür, auch der Vertrauenspersonenausschuss (VPA) der Telekom Austria AG in der Holding wird neu gewählt.

Das Unfassbare: Die 6.500 Beamten und ehemaligen Vertragsbediensteten dürfen in der Holding nicht wählen und nicht kandidieren!

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